Fragen zu meiner Person?

März 28th, 2012 — 11:06pm

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SteuerInnen-Hinterziehung

Februar 3rd, 2014 — 6:31pm

Was soll man da noch sagen, Frau Schwarzer? :->

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Schlüsselstämme

Januar 18th, 2014 — 5:34pm

Schlüsselstamm – den Begriff haben Sie vielleicht schonmal gehört. Damit bezeichnet(e) man in der Flößerei jenen Baumstamm, dessen Entfernung dazu führt, daß eine Aufstauung von Baumstämmen in einem Fluß sich auflöst. Es gab offenbar Spezialisten, deren Aufgabe einzig darin bestand, diesen einen Stamm zu finden.

Heute ist mir wieder einmal bewußt geworden, daß es Schlüsselstämme nicht nur in der Flößerei gibt, sondern überall da, wo sich Dinge oder Angelegenheiten aufstauen. Ich hadere seit einiger Zeit damit, daß sich bei mir viel Material ansammelt, das ich sinnfällig ablegen will, um es als Referenzablage (mithin Wissensspeicher) nutzen zu können, sei es als Material für Seminare oder einfach für Textproduktion oder für anderes. Nun habe ich zwar seit langem ein System für die Ablage entwickelt, das mir das problemlose Wiederauffinden erlauben würde und für Seminarunterlagen, -entwürfe und dergleichen habe ich ebenfalls eine eigene Ablagelogik erdacht – allein ich kam nicht damit voran, wie sehr ich auch grübelte und kreißte. Vorhin jedoch ist es mir wie Schuppen von den Augen gefallen: Ich benötige schlicht und ergreifend einen weiteren Aktenschrank und gegebenenfalls weitere CLASSEI- und/oder MAPPEI-Boxen, daran allein hängt es nämlich. Da ich den Schlüsselstamm nunmehr gefunden habe, dürfte sich die Stauung in Bälde auflösen.

Wenn Sie mal wieder irgendwo nicht weiterkommen, könnte es Ihnen helfen, einfach mal in Ruhe darüber nachzudenken, wo sich der Schlüsselstamm Ihres Problems befindet. Also machen Sie sich einen Kaffe oder so und denken Sie nach, anstatt in hektischen Aktionismus zu verfallen ;-)

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Die Macht der kleinen Dinge …

November 28th, 2013 — 12:36pm

Was mitunter schon kleine Dinge so bewirken können. Wie ich heute morgen total verfroren und übernächtigt aus meinem Auto stieg und gen Büro schlich, kam mir ein Herr entgegen, den ich herkunftsmäßig grob auf dem indischen Subkontinent verorten würde. Wie wir so aneinander vorbeigingen, lächelte er mich einfach an – und der Tag wurde schöner und wärmer.

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Verschwendung und Überfluß

August 3rd, 2013 — 11:04am

Die Tage ging mein Vorrat an Notizblöckchen für den Helfrecht-Planer zuende und ich mußte Nachschub bestellen. So ein Blöckchen AM2-B mit 50 Blatt kostet 3,40 Euro, die von mir bestellten fünf Blöckchen inklusive Mehrwertsteuer und Versand kamen also auf insgesamt etwas über 19 Euro. Das erscheint teuer, wenn man bedenkt, daß ein einfaches kariertes A6-Blöckchen im Schreibwarenhandel nicht einmal die Hälfte kostet. Genau hier fing ich an, nachzudenken über Verschwendung und Überfluß.

Es liegt da nämlich eine beliebte Fehlerquelle bei der Selbstorganisation; man stattet sich mit tollen Tools aus, die in Anmutung und Haptik süüüpersexy sind – und dann traut man sich nicht, sie einfach als profanes Werkzeug einzusetzen und jeden noch so kleinen Murks damit zu bearbeiten. Wenn’s aber funktionieren soll, dann muß die unbedingte Bereitschaft da sein, auch so etwas banales wie “heute Abend Mülltonne vor’s Haus stellen” auf den 3,40-Euro-Luxusblock zu schreiben und das Blättchen nach Erledigung in den Papierkorb zu befördern, ohne auch nur mit den Wimpern zu zucken. Das gilt umso mehr, als so ein Notizblock nur ein Erfassungswerkzeug ist und eben überall und jederzeit nutzbar sein soll – GTD-Nutzer nennen sowas ubiquitous capture tool, also allgegenwärtiges/universelles Werkzeug zum Einfangen (von Ideen und Einfällen). Kurzum: Man muß bereit sein, so ein Werkzeug als verschwendbar und im Überfluß vorhanden zu betrachten, sonst ist es unnütz.

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Frühling ist …

Juni 13th, 2013 — 1:23pm

… wenn man nach Ende des Kurses im Büro die lange Hose gegen Shorts wechselt und die Mittagspause in der sonnigen Lörracher Innenstadt mit Bücherkäufen, Eisessen und einer halben Stunde “dolce far niente” respektive Sitzen und Gucken verbringt. Das bringt neue Energie für das Schreiben von F 5 2 – Berichten für den Kostenträger und das Handout zu den Merkmalen guter Bewerbungsanschreiben.

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Eine Woche Helfrecht – kurzes Zwischenfazit

Februar 19th, 2013 — 11:28pm

Wie ich im letzten Beitrag andeutete, beschäftige ich mich gerade mit der Helfrecht-Methode. Mittlerweile ist die erste Woche der 14 Tage kostenlosen Planer-Testens um – 2 Tage davon sind bereits Arbeitstage (letzte Woche habe ich mir den Luxus gegönnt, Urlaub zu machen). Erstes Fazit: Der Planer ist mittlerweile zu einem selbstverständlichen Werkzeug meines Planens und Handelns geworden, liegt sowohl im Büro als auch daheim immer in Sicht- und Griffweite auf dem Schreibtisch und wird genutzt. Es funktioniert vieles einfacher durch den Gebrauch von Tageslisten, die aus längerfristigen Überlegungen resultieren und am Vorabend erstellt werden. Wenn die zweite Woche herum ist, gebe ich hier eine ausführliche Bewertung ab.

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GTD und die Helfrecht-Methode – Überlegung zu Synergien

Februar 14th, 2013 — 12:54pm

Auf der ewigen Suche nach dem einzigen und wahren System zur Ordnung und Organisation, zum Zeit-, Aufgaben- und Zielmanagement bin ich nun zu einer neuen Methode “konvertiert”: Helfrecht.

Wenn man sich in den letzten Jahren mit dem Thema Zeitmanagement beschäftigt hat und dabei die einschlägigen Blogs, Foren und sonstigen Webauftritte miteinbezogen hat, kam man an einigen großen Namen und Moden nicht vorbei. Da sei beispielsweise die Simplify-Bewegung um Seiwert und Küstemnacher genannt, Covey mit seinen 7 Habits oder auch Getting Things Done von David Allen.

Gerade mit letzterem habe ich mich angelegentlich beschäftigt, habe seine Bücher “Wie ich die Dinge geregelt kriege” und “Ich schaff das!” gekauft und gelesen und mich mehr oder minder erfolgreich an der Umsetzung versucht. Denn es klang auch zu verlockend, was David Allen uns versprach: Mit GTD sei es möglich, einen Zustand des wasserklaren Geistes zu erreichen – quasi Satori für den gestreßten Multitasker in der Dienstleistungsgesellschaft– und jederzeit alles im Griff zu haben. Man müsse sich nur Klarheit über seine Aufgaben verschaffen und alle anstehenden Angelegenheiten in ein “Trusted System”, also eine verlässliche, individuell zu schaffende Struktur von Ablage, Listen und Plänen einpflegen, die sich _außerhalb des eigenen Kopfes_ befinden müsse und der man blind vertrauen kann. Diese sei nun regelmäßig durchzusehen und dann abzuarbeiten. So weit so einfach. Die Praxis allerdings zeigte, daß der Weg zum “mind like water” genannten Zustand ein holpriger war, mitunter gepflastert mit guten Vorsätzen, in jedem Falle aber mit Stolpersteinen und Schlaglöchern. Continue reading »

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Wer tun will muß auch machen können …

Februar 13th, 2013 — 12:28pm

Die bittere Erkenntnis des Tages: Wenn man etwas machen will, die dafür notwenigen Hilfsmittel und Materialien jedoch nicht da hat, dann muß man es lassen und erstmal die Hardware besorgen. Das ist besonders ärgerlich, wenn man seit drei Tagen weiß, was man heute tun will. Merke auf: Immer schön vorbereiten.

Ich habe jetzt erstmal Mappen bestellt, damit ich den Eingangskorb auf meinem Schreibtisch leeren kann. Wenn CLASSEI so schnell liefert wie gewohnt, dann kann ich morgen ans Werk …

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Filtern und Sieben

Juni 18th, 2012 — 1:10pm

Die Tage bei meinem Vater, einem pensionierten Lehrer, gesessen zum Fußballgucken und nebenbei über dies und das geplaudert. Dabei bemerkte er, daß die Hauptschulen bzw. Werkrealschulen und Realschulen nun wohl ausbluten werden. Auf meine Frage, wie er denn zu dieser Annahme komme, wies er mich darauf hin, daß in Baden-Württemberg die Grundschulempfehlung (also die Empfehlung der bis zu Abschlussklasse besuchten Grundschule für die Wahl der weiterführenden Schule) ihren bisherigen verbindlichen Charakter verliert und die Eltern nunmehr selbst entscheiden können, auf welche Schulart sie ihr Kind schicken.

Das hat mich nun ein bisschen nachdenklich gemacht. Wenn nun also die Eltern selbst entscheiden, welche Schule ihre Kinder besuchen, ist das einerseits gut, da so vielleicht auch Kinder auf das Gymnasium kommen, die es nach Grundschulempfehlung nicht geschafft hätte, obwohl sie dafür geeignet sind – ein gewisser Bias darf bei der Einschätzung von Schülern schon vermutet werden, ohne den Berufsstand der Schulpädagogen gleich in seiner Ehre zu verletzen.

Andererseits sehe ich ein paar mögliche Probleme: Erstens könnte es passieren, daß aufgrund der zunächst höheren Übergangsquote auf das Gymnasium bei den nunmehr weniger gut besuchten Werkrealschulen und Realschulen gespart wird, was sich dann aber als problematisch erweist, wenn SchülerInnen vom Gymnasium auf eine andere Schulart wechseln wollen oder müssen. Und das wird zweitens vermutlich in nicht geringem Maße vorkommen, weil ich mir gut vorstellen kann, daß an den Gymnasien während der ersten Schuljahre (Orientierungsstufe) noch genauer hingeschaut werden wird, welche SchülerInnen als geeignet erscheinen und darauf hingewirkt werden wird, daß diejenigen, bei denen das nicht der Fall zu sein scheint die Schulart wechseln. Dabei befürchte ich drittens, daß SchülerInnen mit Lern- und Verhaltensstörungen wie z. B. Legasthenie, Dyslexie, Dyskalkulie, AD/HS durch eine solche Auslesepraxis besonders benachteiligt werden könnten, da die Möglichkeit, sich solcher Problemfälle durch einen Schulartwechsel zu entledigen, ziemlich verführerisch anmutet. Das spart Geld und entlastet die Damen und Herren Gymnasialpädagogen.

Mir stellt sich angesichts der Abschaffung der verbindlichen Grundschulempfehlung und der Einführung der Werkrealschule sowieso die Frage, warum man nicht gleich konsequent zu Ende denkt und das mehrgliedrige Schulsystem abschafft. Stattdessen könnte es doch nach einer 4-5-jährigen Grundschule eine 5-6-jährige Mittelschule (Sekundarstufe I) für alle geben (nein, keine Gesamtschule, sondern etwas hinreichend binnendifferenziertes mit Unterstützung bei Schwächen und Begabtenförderung, da gab’s doch was im Osten …) und im Anschluß dann die Wahl, ob Oberstufe (die zur allgemeinen Hochschulzugangsberechtigung führt) oder Berufsausbildung oder andere Schulformen wie Berufskollegs und Berufsfachschulen undsoweiter.

Aber das wäre wohl zu revolutionär … *seufz*

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anderswo 2

Mai 28th, 2012 — 12:07pm

Fundstücke aus dem rechtsfreien Raum Internet:

Angepfiffen: mit der Trillerpfeife gegen Cold Calls (Link gefunden beim Law Blog)

How not to be seen … (webbasierte Verschlüsselungsdienste)

Programmieren lernen online

Wirtschaft ohne Wachstum?

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