Fragen zu meiner Person?

März 28th, 2012 — 11:06pm

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Eine Woche Helfrecht – kurzes Zwischenfazit

Februar 19th, 2013 — 11:28pm

Wie ich im letzten Beitrag andeutete, beschäftige ich mich gerade mit der Helfrecht-Methode. Mittlerweile ist die erste Woche der 14 Tage kostenlosen Planer-Testens um – 2 Tage davon sind bereits Arbeitstage (letzte Woche habe ich mir den Luxus gegönnt, Urlaub zu machen). Erstes Fazit: Der Planer ist mittlerweile zu einem selbstverständlichen Werkzeug meines Planens und Handelns geworden, liegt sowohl im Büro als auch daheim immer in Sicht- und Griffweite auf dem Schreibtisch und wird genutzt. Es funktioniert vieles einfacher durch den Gebrauch von Tageslisten, die aus längerfristigen Überlegungen resultieren und am Vorabend erstellt werden. Wenn die zweite Woche herum ist, gebe ich hier eine ausführliche Bewertung ab.

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GTD und die Helfrecht-Methode – Überlegung zu Synergien

Februar 14th, 2013 — 12:54pm

Auf der ewigen Suche nach dem einzigen und wahren System zur Ordnung und Organisation, zum Zeit-, Aufgaben- und Zielmanagement bin ich nun zu einer neuen Methode “konvertiert”: Helfrecht.

Wenn man sich in den letzten Jahren mit dem Thema Zeitmanagement beschäftigt hat und dabei die einschlägigen Blogs, Foren und sonstigen Webauftritte miteinbezogen hat, kam man an einigen großen Namen und Moden nicht vorbei. Da sei beispielsweise die Simplify-Bewegung um Seiwert und Küstemnacher genannt, Covey mit seinen 7 Habits oder auch Getting Things Done von David Allen.

Gerade mit letzterem habe ich mich angelegentlich beschäftigt, habe seine Bücher “Wie ich die Dinge geregelt kriege” und “Ich schaff das!” gekauft und gelesen und mich mehr oder minder erfolgreich an der Umsetzung versucht. Denn es klang auch zu verlockend, was David Allen uns versprach: Mit GTD sei es möglich, einen Zustand des wasserklaren Geistes zu erreichen – quasi Satori für den gestreßten Multitasker in der Dienstleistungsgesellschaft– und jederzeit alles im Griff zu haben. Man müsse sich nur Klarheit über seine Aufgaben verschaffen und alle anstehenden Angelegenheiten in ein “Trusted System”, also eine verlässliche, individuell zu schaffende Struktur von Ablage, Listen und Plänen einpflegen, die sich _außerhalb des eigenen Kopfes_ befinden müsse und der man blind vertrauen kann. Diese sei nun regelmäßig durchzusehen und dann abzuarbeiten. So weit so einfach. Die Praxis allerdings zeigte, daß der Weg zum “mind like water” genannten Zustand ein holpriger war, mitunter gepflastert mit guten Vorsätzen, in jedem Falle aber mit Stolpersteinen und Schlaglöchern. Continue reading »

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Wer tun will muß auch machen können …

Februar 13th, 2013 — 12:28pm

Die bittere Erkenntnis des Tages: Wenn man etwas machen will, die dafür notwenigen Hilfsmittel und Materialien jedoch nicht da hat, dann muß man es lassen und erstmal die Hardware besorgen. Das ist besonders ärgerlich, wenn man seit drei Tagen weiß, was man heute tun will. Merke auf: Immer schön vorbereiten.

Ich habe jetzt erstmal Mappen bestellt, damit ich den Eingangskorb auf meinem Schreibtisch leeren kann. Wenn CLASSEI so schnell liefert wie gewohnt, dann kann ich morgen ans Werk …

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Filtern und Sieben

Juni 18th, 2012 — 1:10pm

Die Tage bei meinem Vater, einem pensionierten Lehrer, gesessen zum Fußballgucken und nebenbei über dies und das geplaudert. Dabei bemerkte er, daß die Hauptschulen bzw. Werkrealschulen und Realschulen nun wohl ausbluten werden. Auf meine Frage, wie er denn zu dieser Annahme komme, wies er mich darauf hin, daß in Baden-Württemberg die Grundschulempfehlung (also die Empfehlung der bis zu Abschlussklasse besuchten Grundschule für die Wahl der weiterführenden Schule) ihren bisherigen verbindlichen Charakter verliert und die Eltern nunmehr selbst entscheiden können, auf welche Schulart sie ihr Kind schicken.

Das hat mich nun ein bisschen nachdenklich gemacht. Wenn nun also die Eltern selbst entscheiden, welche Schule ihre Kinder besuchen, ist das einerseits gut, da so vielleicht auch Kinder auf das Gymnasium kommen, die es nach Grundschulempfehlung nicht geschafft hätte, obwohl sie dafür geeignet sind – ein gewisser Bias darf bei der Einschätzung von Schülern schon vermutet werden, ohne den Berufsstand der Schulpädagogen gleich in seiner Ehre zu verletzen.

Andererseits sehe ich ein paar mögliche Probleme: Erstens könnte es passieren, daß aufgrund der zunächst höheren Übergangsquote auf das Gymnasium bei den nunmehr weniger gut besuchten Werkrealschulen und Realschulen gespart wird, was sich dann aber als problematisch erweist, wenn SchülerInnen vom Gymnasium auf eine andere Schulart wechseln wollen oder müssen. Und das wird zweitens vermutlich in nicht geringem Maße vorkommen, weil ich mir gut vorstellen kann, daß an den Gymnasien während der ersten Schuljahre (Orientierungsstufe) noch genauer hingeschaut werden wird, welche SchülerInnen als geeignet erscheinen und darauf hingewirkt werden wird, daß diejenigen, bei denen das nicht der Fall zu sein scheint die Schulart wechseln. Dabei befürchte ich drittens, daß SchülerInnen mit Lern- und Verhaltensstörungen wie z. B. Legasthenie, Dyslexie, Dyskalkulie, AD/HS durch eine solche Auslesepraxis besonders benachteiligt werden könnten, da die Möglichkeit, sich solcher Problemfälle durch einen Schulartwechsel zu entledigen, ziemlich verführerisch anmutet. Das spart Geld und entlastet die Damen und Herren Gymnasialpädagogen.

Mir stellt sich angesichts der Abschaffung der verbindlichen Grundschulempfehlung und der Einführung der Werkrealschule sowieso die Frage, warum man nicht gleich konsequent zu Ende denkt und das mehrgliedrige Schulsystem abschafft. Stattdessen könnte es doch nach einer 4-5-jährigen Grundschule eine 5-6-jährige Mittelschule (Sekundarstufe I) für alle geben (nein, keine Gesamtschule, sondern etwas hinreichend binnendifferenziertes mit Unterstützung bei Schwächen und Begabtenförderung, da gab’s doch was im Osten …) und im Anschluß dann die Wahl, ob Oberstufe (die zur allgemeinen Hochschulzugangsberechtigung führt) oder Berufsausbildung oder andere Schulformen wie Berufskollegs und Berufsfachschulen undsoweiter.

Aber das wäre wohl zu revolutionär … *seufz*

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anderswo 2

Mai 28th, 2012 — 12:07pm

Fundstücke aus dem rechtsfreien Raum Internet:

Angepfiffen: mit der Trillerpfeife gegen Cold Calls (Link gefunden beim Law Blog)

How not to be seen … (webbasierte Verschlüsselungsdienste)

Programmieren lernen online

Wirtschaft ohne Wachstum?

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Donnerwetter

Mai 24th, 2012 — 4:53pm

Ich sitze hier im Büro am PC und schreibe einen Teilnehmerabschlußbericht, aus dem Lautsprecher erklingt leise Coldplay, “Politik” und draußen regnet sich ein wundervoll schreckliches Gewitter ab. Nennt mich verrückt, aber dies ist ein Moment, in dem ein “Verweile doch, …” sich leicht von den Lippen lösen mag.

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Gewitterhimmel

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Much ado about …

Mai 22nd, 2012 — 4:30pm

Es gibt Tage, da magste nur noch resigniert mit den Schultern zucken – Tage wie heute. Da macht man sich Gedanken darüber, wie man sein Thema gut vermittelt bekommt, kauft am Tag vorher extra noch Krimsekrams ein und steht um viertel vor acht des Morgens erwartungsfroh im Seminarraum – und staunt dann, daß es immerhin 2 Teilnehmerinnen (von deren 13) geschafft haben, pünktlich da zu sein. Ca. 35 Minuten später konnte das Tagesmaximum von beachtlichen 5 Anwesenden erreicht werden. Man versteht allmählich, warum das Wiedererlangen eines strukturierten Tagesablaufs zu den Zielen der Maßnahme gehört …

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Beobachtungen im Wartezimmer

Mai 18th, 2012 — 12:37pm

Wartezimmer sind so ein Ort des Allzumenschlichen – einander wildfremde Menschen teilen einen Raum, vereint im Unangenehmen versuchen sie Unsicherheiten zu überspielen und Würde zu bewahren und offenbaren sich zugleich.
Da ist die stark übergewichtige Frau, die ihrem Begleiter ausgerechnet von Kartoffelsalat vorschwärmt oder der nach Leitungsfunktion aussehende Endfünfziger im gehobenen Freizeitdress mit teurer Uhr, der Frau und Tochter mit dem Hinweis , daß 10 x 10 Minuten 100 Minuten seien (es sind noch 10 weitere Personen im Wartezimmer anwesend), sie also genug Zeit für eine Besorgung hätten, sehr bestimmt wegschickt, ganz zu schweigen von dem einem psychosozialen Beruf angehörenden Herrn anfang dreissig, der derlei beobachtet und gleich einen Blogeintrag auf dem Smartphone tippen muß….

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Tage wie diese …

Mai 17th, 2012 — 5:21pm

Was macht man nicht alles an so einem schönen, sonnigen Tag; Rechnungen schreiben, Mahnungen bzw. Zahlungserinnerungen verfassen. Letzteres übrigens mit einem irgendwie schlechten Gewissen. Da muß ich einfach härter werden – nach einem halben Jahr ohne Zahlungseingang respektive 4 Monate nach einer höflichen Nachfrage über XING ist sowas schon mal gerechtfertigt, oder?

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anderswo 1

Mai 17th, 2012 — 12:14pm

Fundstücke aus dem rechtsfreien Raum Internet:

opalkatze über das Urheberrecht (Link gefunden beim Law Blog )

ein Plädoyer für ein neues Männerbild bei Telepolis

verrückte Katze

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